Kita Cheburashka Charlottenburg

Wir, das Team in der Mindener Str. Charlottenburg, bestehend aus drei ausgebildeten Pädagogen und einer berufsbegleitenden Erzieherin betreuen seit September 2008 insgesamt 17 Kinder im Alter von 1 – 6 Jahren.

Unsere Angebote: Sprachförderung • bilinguale Erziehung • Englisch (nach Wunsch) • Sport in einem angemieteten Bewegungsraum • Musik • Vorschulförderung • Arbeiten mit dem Berliner Bildungsprogramm (BBP) • Ausflüge, Theaterbesuche und Bewegungsspiele • regelmäßige Büchereibesuche

Tagesablauf und Förderplan

Pinguine: 1 bis ca. 3 Jahre
Frösche: 3 Jahre bis Schuleintritt


08:00
Empfang der Kinder
08:30
Frühstück
09:00
Morgenkreis auf Russisch für beide Gruppen
09:30
Freispiel, kreatives Gestalten
10:00 – 11:30
Frösche: Sport in der Turnhalle
10:00 – 10:30
Pinguine: Bewegung mit Musik, anschließend Malen, Spielen oder kreatives Gestalten
11:00
Pinguine: Mittagessen
11:30
Frösche: Mittagessen
12:30
Mittagsruhe
14:30
Vesper
15:00
Basteln, Malen, Gesellschaftsspiele, Vorschulförderung, Freispiel drinnen oder draußen,
Pinguine: Freispiel drinnen oder draußen

08:00
Empfang der Kinder
08:30
Frühstück
09:00
Morgenkreis auf Deutsch für beide Gruppen
09:30
Englisch (nach Wunsch) Frühförderung
10:30
Sprachförderung auf Deutsch, die Kinder sind in 2 Gruppen eingeteilt und werden zu unterschiedlichen Zeiten sprachgefördert, z.B. mit Handpuppe, Musik, Vorlesen, Sprachspiele oder Reime
11:30
Mittagessen
12:30 – 14:30
Mittagsruhe
13:30
Vorschulförderung
14:30
Vesper
15:00
Basteln, Malen, Gesellschaftsspiele, Freispiel drinnen oder draußen

08:00
Empfang der Kinder
08:30
Frühstück
09:00
Frösche: Morgenkreis auf Deutsch
Pinguine: Morgenkreis auf Russisch
09:30 – 10:00
Frösche: Freispiel, kreatives Gestalten, anschließend Spielplatz
09:30 – 10:30
Projekte, Angebote für die Kleinen, Sprachförderung für die Vorschulkinder (zusätzlich alle 14 Tage durch das Sprachberatungsteam Charlottenburg), anschließend Spielplatz
11:30
Mittagessen
12:30 – 14:30
Mittagsruhe
13:30
Vorschulförderung
14:30
Vesper
15:00
angeleitete Bewegungsspiele mit und ohne Musik, Projektarbeit anschließend Freispiel drinnen oder draußen

08:00
Empfang der Kinder
08:30
Frühstück
09:00
Morgenkreis auf Russisch für beide Gruppen
09:30 – 10:30
Pinguine: Malen, Kleben und Gestalten
09:30 – 10:00
Frösche: musikalische Früherziehung, anschließend Projektarbeit, danach Spielplatz
10:00 – 10:30
Pinguine: musikalische Früherziehung danach Bewegungsspiele
11:30
Mittagessen
12:30 – 14:30
Mittagsruhe
13:30
Vorschulförderung
14:30
Vesper
15:00
angeleitete Spiele / Bewegungsspiele, gezielte Angebote, anschließend Freispiel drinnen oder draußen

08:00
Empfang der Kinder
08:30
Frühstück
09:00
Morgenkreis auf Deutsch oder Russisch für beide Gruppen,
Freispiel, freies Gestalten, Bauen, Spielen und Erkunden
09:30
Erkundung der Umgebung, Verkehrserziehung, Ausflüge, Bücherei, Theaterbesuche
11:00
Pinguine Mittagessen
11:30
Frösche Mittagessen
12:30
Mittagsruhe
13:30
Vorschulförderung
14:30
Vesper
15:00
Freispiel drinnen oder draußen, freies Gestalten, Bauen, Spielen und Erkunden
Leitung und Partner

Svitlana Hindersmann, Leiterin, staatlich anerkannte Erzieherin, Facherzieherin für Integration

Svitlana Hindersmann
Leiterin
staatlich anerkannte Erzieherin, Facherzieherin für Integration

Unser Team:
1 russischsprachige Erzieherin,
1 russischsprachige Erzieherin und Facherzieherin für Integration,
2 deutschsprachige Erzieherinnen,
1 Erzieherin in Ausbildung

  • Mittagessen von der Firma Löwenzahn
    www.loewenzahn-gmbh.de
  • LAG – Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung von Zahnerkrankungen e.V.
  • ABRAKADABRA – Spielsprachschule Berlin GmbH
  • Helen-Keller-Schule – Sprachförderung/Vorschulische Sprachberatung
  • BEAK Bezirkselterausschuß Kindertagesstätten Charlottenburg Wilmersdorf
  • Turnhalle Charlottenburg
  • Mierendorff Schule (Grundschule)
  • Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam
    www.fhchp.de
    Logo FHCHP_klein_schmal


Schwerpunkte und Ziele

Interkulturelle Kompetenz
Bei uns wird kulturelle Vielfalt groß geschrieben. Zum einen achten und pflegen wir die kulturellen und ethnischen Hintergründe unserer Kinder. Zum anderen sichert unser multikulturelles Erzieher/innen-Team die bestmögliche Entwicklung der Kinder: sie lernen früh verschiedene Kulturen, Traditionen und Gepflogenheiten kennen und wachsen so behutsam in die Berliner Multi-Kulti-Gesellschaft hinein. Schließlich sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, den Kindern eine optimale soziale Integration zu gewährleisten.

Zweisprachige Erziehung
Sprache – das A und O wenn es um die Kommunikation und Interaktion der Kleinen geht. Untereinander sowie mit ihrer Umwelt. Unser Ziel ist es, den Kindern auf spielerische Weise zwei Sprachen auf muttersprachlichem Niveau zu vermitteln. Speziell dafür sind in unserer Kita Erzieher/innen beschäftigt, die sowohl Deutsch wie Russisch perfekt beherrschen.

Deutsch und Russisch
Die Lernbereitschaft und Neugier der Kinder finden besonders beim Sprachenlernen hohen Anklang. Wir versuchen den Alltag in der Kita etwa zu gleichen Teilen in beiden Sprachen zu gestalten. Rituale, wie der Morgenkreis oder die guten-Appetit-Wünsche findet zweisprachig statt. Zusammen singen, lesen, erzählen und spielen wir auf Russisch und auf Deutsch. Die Kinder lernen voneinander und von den Erzieher/innen.

Englisch
Eine dritte Sprache lernen die Kinder in wöchentlichen Frühfördergruppen. Mit dem zeitigen Englischunterricht kommen wir dem späteren Schulunterricht entgegen. Eine gute Aussprache, erste Vokabeln und ganz viel Spaß bei englischen Liedern, Gedichten und Rollenspielen zählen zu den Inhalten der regelmäßigen Sitzungen.

Vertrauen und Geborgenheit
Schon beim Eintreten in unsere Kita wird es deutlich: bei uns geht es familiär und gemütlich zu. Wir sind eine kleine Kita, in der wir großen Wert auf Häuslichkeit und Familiennähe legen – in zweierlei Hinsicht.
Erstens, gibt es bei uns keine Gruppen und keine Hierarchien. Erzieher/innen und Kinder formieren sich im Laufe des Tages zu immer neuen Kleingruppen: je nach Interesse. Dabei achten wir dennoch auf die individuelle Förderung jedes Kindes. Wir nehmen jedes kleine Individuum als solches ernst, unterstützen und ermutigen es in seinen Vorhaben. In Anlehnung an das Berliner Bildungsprogramm führen wir unterschiedlich ausgerichtete Projekte und Aktionen durch. Gemeinsam lernen wir Sprechen, Malen, Basteln. Kreativität sowie die Kunst, eigene Ideen in die Tat umsetzen zu können – das möchten wir jedem Kind ermöglichen.

Musik
Sich beim Singen und Tanzen so richtig auszutoben, darauf können sich die Kinder bei uns voll und ganz verlassen. Von Beginn an fördern wir die akustische Wahrnehmung und das Rhythmusgefühl der Kleinen. Dabei kommt es weniger auf besonderes Talent oder die eigene Begabung an. Wir finden, jedes Kind ist musikalisch. Zusammen wird bei uns in Deutsch, Russisch und Englisch gesungen. Traditionelle Kinderlieder aller Kulturen lernen die Kleinen wie im Flug. Um dem Ganzen ein bisschen Struktur zu geben, sorgt unsere Musikpädagogin für Ordnung: sie inszeniert kleine Aufführungen, achtet auf die Aussprache und choreografiert Tänze. Einmal in der Woche findet der Musikunterricht statt, gesungen wird aber jeden Tag.

Bewegung
Frühe Körpererziehung findet bei uns gleich auf mehreren Ebenen statt. Da wäre unser wöchentlicher Sportunterricht in einer naheliegenden Turnhalle, wo sich unsere älteren Kinder kräftig auspowern können. Dort spielen wir Lauf- und Ballspiele, hüpfen und springen, machen Balanceübungen. Kurz: alles was Spaß macht.
Dank unserer Lage haben wir das Schloss Charlottenburg mitsamt seiner Parkanlage in unmittelbarer Nähe. So oft es geht machen wir gemeinsame Ausflüge und Spaziergänge dorthin. Zum Spielen und Klettern stehen uns der hauseigene, sowie drei öffentliche Spielplätze zur Verfügung. Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, verwandeln wir unsere Kita-Räume in einen Abenteuerspielplatz mit Tunneln und Zelten. Krabbeln, Kriechen stehen genauso auf dem Programm wie gezielte Gymnastikübungen. Die Kinder lernen bei uns, ihren eigenen Körper wahrzunehmen und ihn einzusetzen. Wir sind stets bemüht, neue Angebote für unsere Kinder anzubieten, die Sport und Spiel miteinander vereinen. So auch beim Kinder-Yoga, wo traditionelle Übungen kindgerecht adaptiert werden.

Natur- und Umwelterziehung
Wie wächst das Radieschen? Was sind Bucheckern? Und woher kommt der Strom in der Steckdose? Wo überwintern Zugvögel? Solchen und vielen weiteren Fragen stellen wir uns zusammen mit den Kindern.
Spielerisch wollen wir das Interesse für die Natur wecken. Dabei gehen wir immer auf die eigenen Wünsche der Kinder ein. Die Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen, technische und natürliche Vorgänge betrachten, Zusammenhänge erschließen. Dass alles in der Natur zusammenhängt und dass wir ein Teil von ihr sind, vermitteln wir den Kindern mittels eigener „Experimente“. Ob draußen mit einer Lupe oder drinnen beim Basteln mit bunten Blättern – durch den direkten Kontakt stellen die Kinder so den Bezug zu ihrer Umwelt her und lernen diese zu schätzen und mit ihr richtig umzugehen.

Eingewöhnung

In enger Kooperation mit den Eltern achten wir auf eine behutsame und individuelle Eingewöhnung, um den Kindern einen guten Start ins Kita-Leben zu ermöglichen. Hierbei orientieren wir uns am „Berliner Modell“ von Kuno Beller.
Nachdem der Betreuungsvertrag geschlossen wurde, stellt sich die BezugserzieherIn dem Kind und den Eltern vor. Es wird ein Termin vereinbart, wann das Kind das erste Mal die Krippe besucht. Am Beginn der Eingewöhnung findet ein Gespräch zwischen den Eltern und der BezugserzieherIn statt. Vorlieben, Gewohnheiten und individuelle Besonderheiten des Kindes werden notiert (z.B. Schlaf- und Essgewohnheiten, eventuelle Allergien etc.).
Die verschiedenen Phasen der Eingewöhnung werden besprochen. Je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes können die Phasen unterschiedlich lang dauern. In der Regel beträgt die Dauer der Eingewöhnung vier zusammenhängende Wochen.

1. Phase der Eingewöhnung
In dieser Phase bleibt eine Bezugsperson des Kindes (Mutter, Vater oder andere Bezugsperson) bei dem Kind in der Krippe. So fühlt sich das Kind – trotz fremdem Umfeld – wohl und geborgen. Aus dieser Sicherheit heraus wird es sich recht bald für die neue Umgebung interessieren. Mit viel Einfühlungsvermögen gehen die ErzieherInnen auf das Kind ein und schaffen so eine Basis des Vertrauens. Die Eltern / Bezugsperson werden gebeten, sich während der ersten Phase der Eingewöhnung möglichst zurückhaltend zu verhalten. Je mehr sie sich aktiv ins Gruppengeschehen einbringen, desto deutlicher wird für das Kind der Verlust, wenn diese sich nach einigen Tagen der Eingewöhnung für eine kurze Zeit verabschiedet. In der ersten Phase bleiben die Eltern / Bezugsperson mit dem Kind maximal eine Stunde in der Krippe und verabschieden sich vor dem Mittagessen.

2. Phase der Eingewöhnung
In dieser Phase findet eine Verabschiedung statt. Die Eltern / Bezugsperson bringt das Kind, bleibt nur kurz und verabschiedet sich dann. Sie bleibt jedoch in der Nähe und können so jederzeit in die Krippe geholt werden, falls es dem Kind nicht gut geht. Maximal bleibt das Kind 15 – 30 Minuten ohne Eltern / Bezugsperson in der Krippe. Wenn die Eltern / Bezugsperson zurückkommt, verlässt sie gemeinsam mit dem Kind die Kita. In dieser Phase lernt das Kind, dass es sich auch in dieser ungewohnten Situation auf ErzieherInnen und Eltern / Bezugsperson verlassen kann. Mit diesem Gefühl ist es bereit, sich immer mehr auf die ErzieherIn einzulassen.

3. Phase der Eingewöhnung
Wenn das Kind ein Vertrauensverhältnis zu mindestens einer ErzieherIn aufgebaut hat, beginnt die 3. Phase. Das Kind wird morgens in die Kita gebracht. Die Eltern / Bezugsperson verabschiedet sich und holt das Kind erst nach dem Mittagessen wieder ab.

4. Phase der Eingewöhnung
Erst wenn das Kind sich den gesamten Vormittag über wohl fühlt, wenn es sich von den ErzieherInnen trösten lässt, beginnt die 4. Phase. Das Kind bleibt nach dem Mittagessen noch in der Kita und wird zum Schlafen hingelegt. Mit den Eltern / Bezugsperson wird vereinbart, dass sie das Kind direkt nach dem Mittagsschlaf abholen.

5. Phase der Eingewöhnung
Das Kind bleibt auch nach dem Mittagsschlaf in der Krippe und nimmt am Nachmittagsimbiss teil. Es wird nach Bedarf von den Eltern / Bezugsperson abgeholt, die jederzeit erreichbar sein sollten. Die Eingewöhnung ist abgeschlossen

Hausordnung

1. Aufsicht
Fürsorge- und Aufsichtspflicht der Erzieher-(innen) beginnt mit der persönlichen Übergabe des Kindes an die Erzieher-(in) und endet mit der persönlichen Übergabe des Kindes an die Eltern, bzw. an den Bevollmächtigten.

Bei Veranstaltungen in der Kita (Feste, Bastelnachmittage, etc.) oder außerhalb der Kita (Sommerfeste, Laternenumzug, etc.), bzw. ab der Anwesenheit der Eltern in der Einrichtung, haben die Eltern die volle Aufsichtspflicht für ihr Kind. Die Aufsichtspflicht der Erzieher-(innen) endet hier.

2. Eingewöhnung
Vor Beginn der Eingewöhnung benötigt die Kita ein ärztliches Attest (nicht älter als 7 Tage).

Uns ist es sehr wichtig, dass Eltern sich die Zeit nehmen, die ihr Kind zur Eingewöhnung benötigt: in der Regel sind das ca. 2-3 Wochen. (Siehe Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodel, das Ihnen ausgehändigt wurde.)

3. Umgangsformen
Wir streben in der Kita ein freundliches und aufgeschlossenes Miteinander an. Eine ebenso offene Atmosphäre wünschen wir uns zwischen den Eltern und unseren Erzieher-(innen), sowie zwischen den Eltern und der Kitaleitung. Sollten Sie einmal Kritik üben, so freuen wir uns, wenn dies in einem angemessenen Umgangston geschieht.

Es gehört nicht zum guten Ton der Eltern, die anderen Kinder zu bemahnen, zu schimpfen oder ihre Eltern über Verhalten der Kinder anzusprechen. Die Regelung von Konflikten innerhalb der Kita gehört zu dem Aufgabenbereich der Erzieher-(innen).

Nach vorheriger Terminabsprache steht die Kitaleitung oder Erzieher-(in) für Gespräche zur Verfügung.
Tür- und Angelgespräche sind nicht immer möglich. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

4. Bring- und Abholzeiten
Unsere Kita ist montags – freitags von 8.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet. Bitte halten sie sich an die Öffnungszeiten. Wir bitten die Eltern spätestens um 16:50 in der Kita zu sein, um Zeit zu haben, Kinder anzuziehen, da Sie die Kita um 17:00 Uhr verlassen sollen.

Wir frühstücken von 8:30 Uhr bis 8:55 Uhr. Frühstückszeit ist auch Förderungszeit. Danach beginnt der Morgenkreis, daher seien Sie pünktlich. Wir bitten um Verständnis, dass die Kinder, die während des Frühstücks in die Kita kommen, erst um 9:00 Uhr im Gruppenraum in Empfang genommen werden können.
Die Lern- und Beschäftigungszeit beginnt um 9.05 Uhr. Deshalb sollten alle Kinder bis spätestens 9.05 Uhr in der Einrichtung sein. (Eine spätere Aufnahme wird in besonderen Fällen (z. Bsp. Arzttermin, Ergotherapie, u. ä.) erfolgen.) Dies ist spätestens 1 Tag vorher der Erzieherin mitzuteilen, damit wir unser Tagesprogramm anpassen können.
Nur nach Vereinbarung mit den Erzieher-(innen) dürfen die Kinder bis spätestens um 11:00 in der Kita aufgenommen werden. Danach ist die Aufnahme der Kinder in die Kita für den Tag beendet.

Mittagsruhe ist von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr. In diesem Zeitraum können die Kinder nur in Ausnahmenfällen und nach Absprache abgeholt werden. Mittagskinder sind bitte bis 12:00 Uhr abzuholen. Bitte vermeiden Sie in der Mittagsruhe an der Tür zu klingeln, da die Kinder je nach Alter schlafen.

Abholzeit 17:00 Uhr bedeutet, dass zu diesem Zeitpunkt das Kind zusammen mit seinen Eltern die Räumlichkeiten der Einrichtung verlässt. Weiterer Aufenthalt 17:00 Uhr-Kinder in der Kita erschwert die Reinigung der Räume.

Eltern, die ihr Kind zum wiederholten Mal zu spät abholen, werden ermahnt. Wenn zu der Schließung der Einrichtung (17:00 Uhr) die Eltern nicht da sind, telefonisch nicht erreichbar sind und vorher keine Verspätung angekündigt haben, kann das Kind an die Sammelstelle des Jugendamtes geliefert werden.
Adresse der Sammelstelle:
Kindernotdienst Gitschinenstr.48/49
Tel. 610061

Wenn ihr Kind die Einrichtung mal nicht besucht, sagen sie bitte rechtzeitig Bescheid – entweder durch Absprache direkt mit den Erzieher-(innen) oder per Telefon unter 030 76231387 .

5. Schließzeiten
Unsere Kita hat feste Schließzeiten. Die sind: 3 Wochen in den Sommerferien, eine Woche jeweils zur Weihnachtszeit und Ostern, Brückentage. Dazu kommen Weiterbildungstage (2 bis 3 im Jahr).
Über die genauen Schließzeiten kann man sich rechtzeitig auf der Internetseite und durch Aushang in der Kita informieren.

6. Haftung
Aus Sicherheitsgründen dürfen Gegenstände, die Kinder gefährden können, nicht mitgebracht werden. Für mitgebrachte Gegenstände, wie Roller, Fahrräder, Schlitten, Kinderwagen, Spielzeug, Schmuck, Geld usw. übernehmen der Träger und somit auch die Einrichtung keine Haftung.

7. Integration
Kinder, deren körperliche oder geistige Verfassung eine Sonderbetreuung erfordert oder deren Verhaltensweise die geordnete Führung einer Gruppe beeinträchtigt, werden zunächst nur auf Probe aufgenommen. Für die Aufnahme eines Kindes mit erhöhtem Förderbedarf in den Kindergarten ist die Frage entscheidend, ob der Förderanspruch dieses Kindes in der Einrichtung genügend erfüllt werden kann.

8. Bekleidung
Die Kinder sind in sicherer Kitakleidung in die Kita zu bringen, d.h. Kordeln und Schnüre sind zu entfernen, damit die Kinder sich nicht strangulieren können.
Aus den gleichen Gründen werden Ohrringe, Halsketten in der Kita ungern gesehen und nur auf eigene Gefahr zugelassen.

Folgende Sachen sind für das Kind notwendig: Wechselwäsche, Turnbekleidung, Schlafkleidung, Regensachen, Hausschuhe (auf Größenwechsel bitte achten).

9. Krankheiten und Fehlzeiten der Kinder
Eltern melden ihr Kind bei Krankheiten grundsätzlich bis 9:00 Uhr in der Kita ab.

Nach einer Infektionskrankheit des Kindes ist ein ärztliches Attest vorzulegen, wie auch in dem Falle, wenn das Kind mehr als 3 Tage ohne Abmeldung abwesend ist.
Medikamente werden von uns nicht gegeben. Auch homöopathische Mittel nicht, da nicht abzuschätzen ist, ob allergische Reaktionen auftreten.

Stellen Mitarbeiter-(innen) der Kindertagesstätte eine Erkrankung und / oder Fieber des Kindes fest, sind sie verpflichtet, die Sorgeberechtigten zu informieren und ihr Kind umgehend aus der Kita abholen zu lassen. Dafür müssen Sorgeberechtigte immer telefonisch erreichbar sein.
Wenn das Kind mit Fieber aus der Kita nach Hause geschickt wurde, darf es Kitabesuch wiederaufnehmen, wenn es 24 Stunden fieberfrei ist.

  • Beim Auftreten der Symptome von Durchfall/Erbrechen legt die Einrichtung fest, dass das Kind nur mit ärztlicher Unbedenklichkeitsbescheinigung wiederaufgenommen wird.
  • Urlaube oder längere, planbare Fehlzeiten müssen zusätzlich gemeldet werden.
  • Die Abwesenheit eines Kindes (unabhängig vom Grund und Dauer) muss der Kita durch die Eltern in jedem Fall am ersten Tag telefonisch oder per Email mitgeteilt werden.
  • Bei leichten Erkrankungen dürfen die Kinder drei Tage ohne einen Unbedenklichkeitsnachweis (Gesundschreibung) fehlen.
  • Bei längerer Abwesenheit (Krankheitsdauer ab vier Tagen) benötigt die Kita eine ärztliche Bescheinigung, dass das Kind die Kita besuchen darf (Gesundschreibung).
  • Besucht ein Kind wiederholt die Kita krank oder kommt nach langer Abwesenheit ohne Gesundschreibung, ist die Kita zur Dokumentation und im Extremfall zur Meldung beim Jugendamt wegen Kindesvernachlässigung verpflichtet.

Was Sie noch wissen sollten
Wenn sich Ihre Adresse oder Ihre Telefonnummer ändert, dann teilen Sie uns dies bitte umgehend mit, damit wir Sie jederzeit erreichen können, um Ihnen notwendige Informationen über Ihr Kind kurzfristig übermitteln zu können.

Das Betreten der Gruppenräume mit Straßenschuhen ist aus hygienischen Gründen nicht erlaubt. Nutzen Sie bitte dafür Überziehschuhe aus der Tasche im Flur.

Mit Elternversammlungen, Gesprächen und Mitteilungen über die Informationstafeln in der Einrichtung gestalten wir unsere pädagogische Arbeit für die Eltern transparent. Wir wünschen uns, dass Sie an unseren Veranstaltungen teilnehmen.
Wir bieten den Eltern Hospitationen nach Absprache an. Die gewählten Elternvertreter unterstützen die Aufgaben der Kindertagesstätte und fördern die Zusammenarbeit zwischen Einrichtung, Elternhaus und Träger.

Wir feiern gerne jeden Geburtstag mit den Kindern. Sie können gerne einen Kuchen oder Obst für eine Geburtstagsfeier in der Kita mitbringen.
Jeden Freitag ist bei uns Spielzeugtag. An dem Tag können Ihre Kinder Spielzeug von zu Hause mitbringen, es den anderen Kindern zeigen und mit Ihnen damit spielen. Bitte denken Sie daran, dass der Sinn dieser Aktion u.a. darin liegt, dass die Kinder lernen selbst auf ihre Sachen aufzupassen und dafür verantwortlich zu sein.

Das Abstellen von Kinderwagen und / oder Fahrrädern im Flur ist aus hygienischen Gründen nicht erwünscht. Wir bieten dafür vorgesehenen Plätze im im Eingangsbereich des Hauses und im Garten.
Um Verwechslungen zu vermeiden, kennzeichnen sie die Kleidungsstücke und Schuhe ihrer Kinder.

Bitte halten sie die Eingangstür stets verschlossen und denken Sie beim Öffnen der Türen daran, dass die Kinder möglicherweise hinter dieser Tür stehen oder sitzen.

Die Ordnung in der Garderobe obliegt den Eltern. Medikamente (auch Homöopathische), Lebensmittel oder Süßigkeiten dürfen nicht in den Fächern liegen.

Unser Kitaspielplatz ist kein öffentlicher Spielplatz. Um die Privatsphäre anderer Kinder zu schützen, bitten wir nach dem Abholen des eigenen Kindes, den Spielplatz zu verlassen.

Um das Miteinander in unserem Hause so angenehm wie möglich zu gestalten und den Kindern eine vertraute und geschützte Atmosphäre bieten zu können, ist die Hausordnung für alle Eltern, Besucher und Personal der Kita bindend. Die Erzieher-(innen) der Einrichtung, sowie der Träger haben Sorge zu tragen, dass die Hausordnung eingehalten wird.
Stand: 3.3.2017

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit
Euer Cheburashka Team

Kita Charlottenburg
Mindener Straße 11, 10589 Berlin
Telefon: 030 76231387
Fax: 030 23907289
charlottenburg@kitacheburashka.de

Öffnungszeiten
Montag – Freitag
8.00 – 17.00 Uhr

Schließzeiten 2017/2018
Brückentag 2.10.2017
Weihnachten 27.12.–29.12.2017
Ostern 3.4 – 6.4.2018
Brückentag 11.5.2018
Sommerferien 30.07.2018 – 17.08.2018
Brückentage 1.10 + 2.10.2018
Weihnachten 24.12.2018 – 31.12.2018

Sommerferienbetreuung
Eine Sommerferienbetreuung bieten wir in einer unserer Filialen an. Der Betreuungsbedarf muss bis Ende März schriftlich beantragt werden.